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Kaufvertrag Haus

Was ist wichtig bei einem Immobilienkaufvertrag

Auf dem Weg zu einer eigenen Immobilie gestaltet sich der Kaufvertrag Haus als letzter Schritt dar. Was genau sollte in dem Kaufvertrag stehen und wie läuft der Kaufvertragsprozess ab?

  • Die Finanzierung sichern: Bevor sich der Käufer für die bewusste Immobilie entscheidet, sollte er auch die Baufinanzierung klären und dazu verschiedene Angebote einholen, am besten online im Internet über einen Bauzinsrechner. Hier darf nicht vergessen werden, dass zu dem eigentlichen Kaufpreis noch weitere Kosten entstehen.
  • Der immobilienkaufvertrag: Wer sich schon mit der Ausgestaltung des Kaufvertrages für seine Immobilie beschäftigt, braucht nicht mehr lange bis zur notariellen Beurkundung, damit ist die Immobilie aber noch nicht in Sack und Tüten. Hier ist dennoch „Vorsicht“ Geboten! Mitunter kann der Hausverkauf auch noch scheitern, spätestens dann, wenn sich die Parteien nicht einigen. Es kann aber auch zu Verzögerungen kommen, wenn sich bei den Vereinbarungen Probleme ergeben, welche die Abwicklung des Immobilienverkaufs nachteilig verzögern.

Wie kann es dazu kommen?

In dem Immobilienvertrag erscheinen alle wichtigen Details, auch außerhalb des eigentlichen Verkaufspreises, welche den Eigentumsübergang zum Käufer definieren. Über die vertraglichen Inhalte zum Kaufvertrag kann sich der Kunde online über Kaufvertrag Haus Muster informieren.

Was passiert vor dem Kaufvertrag?

Hat sich der Käufer für einen Kaufvertrag Haus Muster, nach Besichtigung einiger Häuser entschieden, kann dieser den Makler bitten, das Haus für Ihn zu reservieren. Mit einer solchen Reservierungsvereinbarung garantiert der Makler, dass das Haus dem Käufer für einen bestimmten festgelegten Zeitraum zur Verfügung steht und somit keinem anderen Interessenten angeboten wird.

Eine solche Vereinbarung wird direkt mit dem Makler geschlossen. Hierfür kann eine Reservierungsgebühr zwischen 5 und 10 Prozent des Kaufpreises anfallen. Diese Reservierungsgebühr dient als Entschädigung für den Makler, falls es nicht zu einem Abschluss kommt. Bei Gebühren über 10 Prozent müssen diese notariell beglaubigt werden.
Der Käufer hat nur dann einen Anspruch auf die Immobilie, wenn der Verkäufer mit der Reservierungsvereinbarung einverstanden ist, da er seine Immobilie damit auch für einen gewissen Zeitraum blockiert. Tritt alles wie gewünscht ein, ist es kein Problem. Des Weiteren sollte der Käufer mit dem Makler einen Alleinverkauf abschließen.

In diesem Fall kann dann der Verkäufer seine Immobilie nicht selbst eigenmächtig anbieten. Die beste Variante in diesem Fall ist, wenn der Makler, als auch der Verkäufer die Reservierungsvereinbarung unterschreiben. Auch in diesem Fall gibt es nur eine Rechtssicherheit, wenn die Reservierungsvereinbarung von einem Notar beglaubigt wurde.

Notartermin vereinbaren ist der wichtigste Schritt

Sind sich beide Parteien schon einmal mündlich einig, ist die Zeit für den Käufer gekommen, ein Gespräch mit dem Notar zu führen, da dieser im Anschluss auch die Notargebühren zahlt. In diesem Vorgespräch beantwortet der Notar alle rechtlichen Fragen, nimmt die Personalien auf und prüft den Eintrag im Grundbuch. Nach diesem Gespräch erstellt der Notar den Kaufvertrag für die Immobilie. Der Käufer hat jetzt zwei Wochen Zeit um den Vertrag zu prüfen. Häufig steht der Notar noch für ein Gespräch vor der Beurkundung zur Verfügung, um mit dem Käufer eventuell noch offene Fragen zu klären.

Käufer und Verkäufer erhalten zunächst vom Notar einen Vertragsentwurf. Dieser Entwurf kann noch vor der Beurkundung kritisch von beiden Parteien geprüft werden. Geringfügige Änderungen lassen sich üblicherweise auch noch während der notariellen Beurkundung in den Vertrag einfügen.

Bevor beide Parteien vor dem Notar den Kaufvertrag unterschreiben, sollten beide Seiten sicherstellen, dass Sie alle Details des Eigentumsübergangs zur Zufriedenheit geregelt haben. So kann es später auch keine Unklarheiten oder gar rechtliche Auseinandersetzungen geben.

Der Notar als Mittler beider Parteien, liest beim Notartermin noch einmal alle Punkte vor, welche von beiden Seiten vereinbart wurden und klärt dazu über eventuell auftretende Unklarheiten auf.
Aufgepasst: Steht der Termin fest, kann der Notar laut Gebührenordnung seine Kosten in Rechnung stellen.

Diese Möglichkeit besteht auch dann, wenn der Termin nicht stattfindet. Die Kosten sind dennoch fällig und müssen dann von der Partei getragen werden, die den Termin abgesagt hat. Aus diesem Grunde sollte der Termin auch erst vereinbart werden, wenn alle Details zur Immobilienfinanzierung und einer schriftlichen Finanzierungszusage feststehen.

  • Alles läuft dann nach Plan ab: Bis der Kaufvertrag Haus unterschrieben ist und sich das Glücksgefühl vom Einzug in das neue Haus nähert, können mitunter noch Monate vergehen.

Welche rechtliche Bedeutung hat der Kaufvertrag Haus?

Alles ist perfekt, das passende Haus ist gefunden und mit dem Verkäufer ist man sich auch einig. Jetzt muss der Kauf nur noch unter Dach und Fach gebracht werden. Die wichtigste Grundlage für einen Hauskauf bildet dabei der Kaufvertrag. Dieser Kaufvertrag muss von einem Notar notariell beglaubigt werden. Ein Kaufvertrag welcher von beiden Parteien unterschrieben wurde, berechtigt nur notariell zu einem Eigentümerwechsel. Anders als auf einem Reiterhof reicht hier eine Vereinbarung mündlich oder per Handschlag nicht aus.

Außerdem ist der notarielle Kaufvertrag auch wichtig, da er für beide Parteien bindend ist und somit alle dortigen Vereinbarungen und Absprachen, von beiden Parteien eingehalten werden müssen. Die Immobilie schon visuell im Kopf, lässt das Herz höher schlagen, aber trotz allem ist es ganz wichtig, was eigentlich alles in den Vertragsunterlagen steht und worauf man dennoch achten sollte, damit später nicht noch das böse Erwachen kommt.

Kaufvertrag Haus: auch ohne Notar möglich?

Bei einem Kaufvertrag Haus mit seinen inhaltlichen Vereinbarungen geht es nicht ohne Notar. Der Notar ist quasi der rechtliche Vermittler zwischen dem Käufer und Verkäufer. Nur der Notar sorgt für einen reibungslosen Übergang der Eigentumsverhältnisse. Seine Aufgabe besteht darin, für beide Parteien einen Kaufvertrag aufzusetzen und die Parteien über die Inhalte und rechtliche Bedeutung des Vertrages aufzuklären. Des Weiteren achtet der Notar akribisch darauf, dass der Kaufvertrag termingerecht bezahlt wird, um dann anschließend die

Eigentumsüberschreibung im Grundbuch vorzunehmen. Während der ganzen Prozedur muss der Notar stets neutral bleiben, um beide Seiten unparteiisch beraten zu können. Für diesen Arbeitsaufwand erhält der Notar ein der Kaufsumme angepasstes Honorar nach einer Gebührenordnung (meist 2 %), welche in der Regel vom Käufer zu zahlen ist.

Was ist bei einem Kaufvertrag Haus zu beachten?

  • notarielle Beurkundung des Kaufvertrages
  • Inhalt des Immobilienkaufvertrages (kostenlos online erhältlich)
  • 15 Punkte Checkliste nutzen und Kaufvertrag eingehend prüfen
  • Wohnungskaufvertrag – welche Inhalte kommen hinzu?

Die Vertragsinhalte:
Zu den Vertragsinhalten des Kaufvertrages für die Immobilie gehören zuallererst alle wichtigen Bezeichnungen des jeweiligen Kaufgegenstands. Das betrifft unter anderem die Lage der Immobilie. Die genaue Anschrift, Grundbuchbezirk, Blattnummer vom Grundbuch, alle Angaben zum Grundbesitzer wie z. B. Möbel oder Nebengelasse, die mit verkauft werden und natürlich die im Grundbuch eingetragenen Grundschulden oder noch vorhandene Pfandrechte sind im Kaufvertrag genau aufgeführt. Dazu sollte ein Grundbuchauszug unbedingt zur Verfügung stehen.

Wichtig ist auch die genaue Höhe des Kaufpreises, sowie die Formalitäten der Auszahlung (über ein Notaranderkonto oder Direktzahlung)
In der Praxis kommt da schnell eine Menge zusammen und so kann der Immobilienvertrag schnell einmal 30 Seiten umfassen. Daher sollte so ein Immobilienkaufvertrag immer bei einem erfahrenen Notar beurkundet werden. Allerdings muss der Käufer dann auch mit entsprechenden Grundbuch – und Notarkosten rechnen.

Wird der Kaufvertrag Haus über ein Immobilienmakler abgewickelt, kann dieser auch als Experte bei der Erstellung Kaufvertrag Haus behilflich sein, allerdings ohne rechtliche Bindung, das kann nur über einen Notar erfolgen.

Wurden die Verkaufsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen und in dem Kaufvertrag alles festgehalten, was beide Parteien vereinbart haben, gilt der Vertrag als Basis für die Abwicklung, um auch beide Parteien vor eventuellen Risiken zu schützen. Jegliche sonstigen Vereinbarungen sind rechtlich nicht haltbar und haben somit auch keinen juristischen Bestand.

Was passiert nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages?

Nachdem der Kaufvertrag dem Notar unterschrieben vorliegt, leitet dieser alle weiteren Schritte in die Wege und wird als Erstes eine sogenannte Auflassungsvormerkung im Grundbuch eintragen lassen. Damit ist die Immobilie erst einmal für den Käufer reserviert und kann nicht weiter veräußert werden. Zusätzlich wird der Käufer auch vor weiteren Belastungen im Bereich der Immobilie geschützt, da der Verkäufer so keine neuen Schulden oder Hypothek in das Grundbuch eintragen lassen kann und darf.

Das Finanzamt:
Da ist Geld immer knapp und so dauert es auch nicht lange, bis der Bescheid über die Grunderwerbssteuer kommt. Wurde die Grundsteuer beglichen und auch alle anfallenden Notarkosten, Grundbuchgebühren und sonstigen Kleinbeträge, erfolgt die Eigentumsüberschreibung. Nun ist die Zeit gekommen, dass auch der Kaufpreis zu entrichten ist. Nach Eingang des Kaufpreises erfolgen die Übergabe der Immobilie und gleichzeitig auch die Bestätigung der Eintragung vom Grundbuchamt. Mit der Beendigung dieser Formalitäten ist der Käufer nun rechtmäßiger Eigentümer mit allem was dazu gehört.

Was steht alles im Kaufvertrag?

Alle Rechte und Pflichten des Käufers und des Verkäufers sind im Kaufvertrag aufgeführt, dazu gehören:

  • Anschrift und Name der beteiligten Parteien
  • das Haus oder Grundstück als Kaufgegenstand, sowie Nutzungsrechte oder eventuelle Hypotheken
  • der Notar greift für eine detaillierte Beschreibung auf das Grundbuch zurück.
  • Zahlungsmodalitäten
  • besondere Vereinbarungen

Hier sollte der Käufer auch eventuell vorhandenes bewegliches Inventar in den Kaufvertrag Haus mit aufnehmen und diese Dinge gesondert im Vertrag ausweisen. So reduziert sich der Kaufpreis und es fällt weniger Grundsteuer an.

Alle Richtlinien (FAQs) zur Baufinanzierung:

  • eventuell mit verkauftes Mobilar sowie die Ausstattung
  • vorhandene Mängel und der gesamte Objektzustand
  • die Gewährleistungshaftung: „Gekauft wie besehen“. Der Verkäufer erklärt, dass ihm keine offensichtlichen und versteckten Mängel bekannt sind und übernimmt für später entdeckte Mängel keine Haftung
  • die Regelung der Jahresendabrechnung, sowie die Aufteilung der Nebenkosten
  • der Kaufpreis, Zahlungsmodalitäten und Zahlungstermin
  • Falls der Verkäufer die Immobilie nicht termingerecht übergeben kann, ist die Höhe der Verzugszinsen wichtig
  • der Übergabetermin.

Ist die „Traumvilla“ erst einmal gefunden, sollte es an dem Notar nicht scheitern, denn wie sagt ein Sprichwort so schön: „Vorbeugen ist besser als heilen“.

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